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Deutsche Eishockey Liga 21.10.2011, 21:10
12. Spieltag: Düsseldorf siegt im Straßenbahnderby
Nürnberg verliert weiterhin - Augsburg düpiert Iserlohn


Spielszene Krefeld gegen Düsseldorf Foto: Eishockey Info - Sylvia Heimes

Die DEG Metro Stars befinden sich im Aufwind: Ausgerechnet im Straßenbahnderby am 12. DEL-Spieltag landeten die Düsseldorfer ihren dritten Saisonsieg und gewannen 2:1 beim rund 20 Kilometer entfernten Nachbarn Krefeld. Ex-Pinguin Andy Hedlund (4.) und Adam Courchaine (13.) legten im ersten Drittel den Grundstein für den Auswärtsdreier. Daniel Pietta (34.) konnte vor knapp 7100 Zuschauern im König Palast lediglich verkürzen.

Spielszene Hamburg gegen Hannover Foto: Eishockey Info - Johannes Moskopf.

Kölns Pettinger bejubelt das zwischenzeitliche 2:2 von Kollege Breitkreuz. Foto: Private Press.

Münchens Noah Clarke vor Wolfsburgs Goalie Daniar Dshunussow. Foto: BSE-Pictures (www.bse-pictures.de)


 
Während die DEG sich aus dem unteren Tabellendrittel langsam hocharbeitet, herrscht in Nürnberg weiterhin Untergangsstimmung: 2:4 verloren die Ice Tigers bei Tabellenführer Mannheim – die siebente Niederlage in Folge! Die rote Laterne werden die Nürnberger mit ihren mickrigen vier Pünktchen nicht so schnell los.
 
Denn auch die auf dem vorletzten Tabellenrang platzierten Straubinger wissen, wie gewonnen wird: Beim Bayern-Duell gegen Ingolstadt verhalf ein überragendes Überzahlspiel im zweiten Drittel zum 2:1-Sieg: Rene Röthke (23.) und Dustin Whitecotton (26.) netzten jeweils bei einem Mann mehr auf dem Eis ein. Luciano Aquino (33.) ließ noch einmal Hoffnung beim ERCI aufkommen.
 
Wie das Überzahlspiel funktioniert, wissen auch die Eisbären aus Berlin: Gleich drei Treffer gelangen beim 4:2-Sieg gegen Köln im Powerplay.  Damit sind die Hauptstädter ärgster Verfolger von Spitzenreiter Mannheim.
 
Dicht dahinter auf Rang drei liegen die weiterhin siegreichen Anschütz-Brüder aus Hamburg: Am Freitagabend landete das Team von Trainer Benoit Laporte einen knappen 3:2-Sieg gegen Hannover und hat mit 22 Punkten ein mehr als solides Soll auf dem Konto.
 
Als Spaßverderber erwiesen sich die Augsburger Panther im Spiel gegen Iserlohn: Zunächst führten die Sauerländer durch einen Treffer von Tobias Wörle (14.). Doch dann zeigte der AEV Offensivpower vom Feinsten: Chad Bassen (15.), Dreifachschütze Gregory Moore (25., 43., 44.) und Daryl Boyle (56.) zauberten einen 5:1-Endstand her.
 
Die knappste aller Niederlagen kassierten die Grizzly Adams aus Wolfsburg mit 2:3 nach Verlängerung beim EHC München. David Wrigley (64.) besorgte den Autostädtern den Knock-Out.

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Krefeld Pinguine - DEG Metro Stars 1:2 (0:2 1:0 0:0)
Tore: 0:1 (3:04) Andy Hedlund (Jeff Ulmer); 0:2 (12:11) Adam Courchaine (Connor James, Jeff Ulmer); 1:2 (33:23) Daniel Pietta (Boris Blank, Richard Pavlikovsky); Schiedsrichter: Daniel Piechaczek; Strafminuten: Krefeld Pinguine 10 - DEG Metro Stars 16; Zuschauer: 7075

Adler Mannheim - Nürnberg Ice Tigers 4:2 (1:0 1:1 2:1)
Tore: 1:0 (18:24) Ken Magowan (Adam Mitchell, Ronny Arendt); 2:0 (32:50) Yanick Lehoux (Christoph Ullmann, Adam Mitchell) 5-4; 2:1 (35:28) T.J. Kemp (Vitalij Aab, Jame Pollock) 5-4; 3:1 (43:49) Frank Mauer (Denis Reul); 3:2 (54:57) Jan Benda (Eric Chouinard, T.J. Kemp) 5-4; 4:2 (56:36) Ken Magowan (Chris Lee, Yanick Lehoux) 5-4; Schiedsrichter: Ulpi Sicorschi; Strafminuten: Adler Mannheim 24 - Nürnberg Ice Tigers 14; Zuschauer: 9435

Straubing Tigers - ERC Ingolstadt 2:1 (0:0 2:1 0:0)
Tore: 1:0 (22:30) Rene Röthke (Andy Canzanello) 5-4; 2:0 (25:18) Dustin Whitecotton (Daniel Sparre, Calvin Elfring) 5-4; 2:1 (52:08) Luciano Aquino (Michel Periard, Jeff Likens); Schiedsrichter: Willi Schimm; Strafminuten: Straubing Tigers 16 - ERC Ingolstadt 14; Zuschauer: 4288

EHC München - Grizzly Adams Wolfsburg 4:3 n.V. (2:1 1:0 0:2)
Tore: 1:0 (2:37) Johann Ejdepalm (Dave Reid); 1:1 (10:25) David Laliberte (Matt Dzieduszycki, John Laliberte); 2:1 (16:20) David Wrigley (Eric Schneider, Martin Buchwieser) 5-4; 3:1 (34:24) Martin Buchwieser (Eric Schneider, Stephane Julien) 5-4; 3:2 (42:21) Sebastian Furchner (Kai Hospelt, Christopher Fischer) 5-4; 3:3 (45:33) John Laliberte (Tyler Haskins, Matt Dzieduszycki); 4:3 (63:38) David Wrigley (Jens Olsson, Eric Schneider); Schiedsrichter: Christian Oswald; Strafminuten: EHC München 8 - Grizzly Adams Wolfsburg 22; Zuschauer: 3130

Hamburg Freezers - Hannover Scorpions 3:2 (1:0 2:1 0:1)
Tore: 1:0 (13:55) Jesper Jensen (Serge Aubin, Brett Engelhardt) 5-4; 2:0 (27:17) Jesper Jensen (Serge Aubin, Daniel Nielsen) 5-4; 2:1 (30:42) David Sulkovsky (Nikolaus Mondt, Chris Herperger) 6-5; 3:1 (31:26) Rob Collins (Kevin Schmidt, John Curry); 3:2 (49:10) Tommi Hannus (Andy Reiss, Scott King) 5-4; Schiedsrichter: Lars Brüggemann; Strafminuten: Hamburg Freezers 6 - Hannover Scorpions 8; Zuschauer: 8810

Augsburger Panther - Iserlohn Roosters 5:1 (1:1 1:0 3:0)
Tore: 0:1 (13:14) Michael Hackert (Brett Skinner) 5-4; 1:1 (14:14) Chad Bassen Pen; 2:1 (24:07) Greg Moore (T.J. Trevelyan); 3:1 (42:37) Greg Moore (Christian Chartier, John Zeiler); 4:1 (43:03) Greg Moore (John Zeiler, T.J. Trevelyan); 5:1 (55:39) Daryl Boyle (Jeffrey Szwez, Kyle Helms); Schiedsrichter: Georg Jablukov; Strafminuten: Augsburger Panther 6 - Iserlohn Roosters 4; Zuschauer: 3375

Eisbären Berlin - Kölner Haie 4:2 (1:0 0:1 3:1)
Tore: 1:0 (1:33) Travis James Mulock (Julian Talbot); 1:1 (23:48) Charlie Stephens (Matt Pettinger); 2:1 (47:47) Richie Regehr (Darin Olver, Travis James Mulock) 5-4; 2:2 (52:06) Brett Breitkreuz (Philip Riefers, Greg Classen); 3:2 (53:33) Richie Regehr (Florian Busch, Darin Olver) 5-4; 4:2 (59:29) Florian Busch (Richie Regehr, Barry Tallackson) 5-4; Schiedsrichter: Steffen Klau; Strafminuten: Eisbären Berlin 20 - Kölner Haie 24; Zuschauer: 14200

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Deutsche Eishockey Liga 03.10.2011, 17:14
7. Spieltag: Heimniederlagen für Nord-Clubs
Adler bauen Führung aus - Köln siegt in München


Hamburgs Traverse trifft zum 2:2 gegen Iserlohn. Foto: Eishockey Info - Johannes Moskopf.

AKTUALISIERT Der 7. Spieltag ist mit zwei Heimniederlagen der Nord-Clubs aus Hamburg und Hannover gestartet. Die Scorpions verloren im Duell der letzten beiden Deutschen Meister vor  4.600 Zuschauern in der TUI Arena mit 1:3 (1:1 0:1 0:1), Hamburg musste sich vor über 9.000 Zuschauern in der O2 World mit einem Zähler beim 2:3 (1:1 0:1 1:0) nach Penaltyschießen gegen Iserlohn begnügen.

Hannovers Sascha Goc versucht beim Spiel gegen Berlin die Scheibe zu erobern. Foto: Eishockey Info

Kölns Philip Gogulla verpasst gegen Münchens Goalie Jochen Reimer. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)

Krefelds Torwart Scott Langkow hat den Puck vor den Mannheimer Stürmern sicher. Foto: Eishockey Info - Sylvia Heimes.

Wolfsburgs Torwart Daniar Dshunussow wehrt einen Schuss in Nürnberg ab. Foto: Sportfoto Will.

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6. Spieltag: Wolfsburger Kantersieg in Iserlohn






5. Spieltag: Freezers neuer Tabellenführer






Hamburg mit der Chance auf die Spitzenposition




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Der 7. Spieltag im Stenogramm.


 
In Hannover begannen die Gäste aus Berlin mit einer harten Gangart. Bereits nach 134 Sekunden war das Spiel für Jens Baxmann nach einem Foul mit Verletzungsfolge wieder beendet. Hannover nutzte die Überzahl zur frühen Führung durch Ryan Maki (3.). Mit Nicholas Angell musste wenig später ein weiterer Berliner auf die Strafbank und Hannover agierte mit zwei Spielern mehr auf dem Eis ohne den Vorspung aber ausbauen zu können. Das Spiel beruhigte sich im Laufe des ersten Drittels und Berlin konnte durch Barry Tallackson ebenfalls in Überzahl ausgleichen. Im zweiten Durchgang nutzten die Eisbären eine Unachtseimkeit in der Hintermannschaft der Niedersachsen zur Führung durch Tyson Mulock, der alleine auf Dimitri Pätzold zulaufen und verwandeln konnte. Im Schlussabschnitt sorgten die Eisbären kurz nach Wiederbeginn für die Vorentscheidung. Nach kurzem Videobeweis gab Schiedsrichter Alfred Hascher den Treffer von Andre Rankel zum 3:1. Nach der Glanzleistung der Hannoveraner vor einer Woche gegen die Hamburg Freezers ist es nun bereits die dritte Niederlage der Skorpione in Folge.
 
Hamburg verpasste den zwischenzeitlichen Sprung zurück an die Tabellenspitze. Die Roosters konnten in der Hansestadt durch Jeff Giuliano (8.) und Steven Rupprich (37.) zwei Mal vorlegen, Thomas Dolak und Patrick Traverse (57.) glichen für die Freezers aus. Zwei Sekunden vor Schluss hatte Thomas Dolak per Penalty sogar den Sieg für Hamburg auf dem Schläger aber Roosters Goalie Caron hielt. Nach torloser Verlängerung verschossen im Penaltyschießen weitere vier Hamburger Schützen. Bei den Roosters konnte Michael Hackert seinen zweiten Versuch erfolgreich abschließen.
 
Mannheim untermauerte am späten Nachmittag seine Ambitionen als Tabellenführer mit einem 5:2-Auswärtserfolg in Krefeld. Vor 4.719 Zuschauern zeigten sich die Adler gut präpariert für das anstehende Aufeinandertreffen mit dem NHL-Club Buffalo am Dienstag. Patrick Hager hatte zunächst nach nur 55 Sekunden Krefeld in Führung geschossen, doch Yanick Lehoux (8./PP) und Frank Mauer (18.) machten noch im ersten Durchgang die erste Adler-Führung möglich. Nach dem Ausgleich durch Denis Shvidki (32.) legten zwei Treffer von Adam Mitchell (35./PP, 52.) den Grundstein zum Mannheimer Sieg in der Fremde. Marcus Kink erzielte schließlich in der 56. Minute den entscheidenden Treffer.
 
Auch Köln holte einen Auswärtssieg und hielt dabei den eigenen Kasten sauber. Beim EHC München kam die Mannschaft von Ex-Bundestrainer Uwe Krupp zu einem 2:0-Erfolg. Vor 3.078 Zuschauern parierte Haie-Goalie Danny aus den Birken beachtliche 38 Torschüsse. Jonathan D'Aversa (27.) und Philipp Gogulla trafen für Köln.
 
Über zwei gewonnene Punkte konnte sich der ERC Ingolstadt im Heimspiel gegen die Augsburger Panther freuen. Nach exakt 100 Sekunden brachte Felix Schütz die Gastgeber vor 4.115 Zuschauern in Unterzahl in Führung, in der Folge drehten die Gäste die Partie durch Tore von Mario Valery-Trabucco (4.), Tobias Draxinger (13.) und Greg Moore (38.) in eine 3:1-Führung zur zweiten Pause. Im Schlussdrittel glichen die Gastgeber durch Tyler Bouck (44.) und Jared Ross (52.) zum 3:3 aus, den Zusatzpunkt für Ingolstadt sicherte Kris Sparre, der zwei Penalties verwandeln konnte, während für Augsburg nur Mario Valery-Trabucco erfolgreich war.
 
Zwei Punkte haben die Grizzly Adams Wolfsburg aus Nürnberg mitgenommen. Mit 3:2 setzte sich der Vizemeister nach Penaltyschießen durch, verspielte aber eine zwischenzeitliche 2:0-Führung. Sebastian Furchner (3.) und Matt Dzieduszycki (22.) trafen für Wolfsburg, Vitalij Aab (25.) und Jame Pollock (42.) glichen vor 3.492 Zuschauern jeweils in Überzahl für Nürnberg aus. Den entscheidenden Penalty zum 3:2-Sieg der Grizzlies verwandelte Tyler Haskins.
 
Ebenfalls mit 3:2-Toren setzten sich die Straubing Tigers zum Abschluss des Spieltages gegen die DEG Metro Stars durch. Den Siegtreffer der Tigers nach 2:15 Minuten in der Verlängerung erzielte Daniel Sparre. Zuvor brachte Jason Holland die Gäste vom Rhein in der 17. Minute in Führung, Bernhard Keil (19.) und Jean-Michel Daoust (52.) drehten den Rückstand der Bayern zum zwischenzeitlichen 2:1. Andrew Hedlund glich in der 58. Minute für die DEG zum 2:2 aus und sicherte seinem Team wenigstens einen Zähler.

 

 

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Deutsche Eishockey Liga 01.10.2011, 20:47
6. Spieltag: Wolfsburger Kantersieg in Iserlohn
Auch Eisbären in Torlaune - Mannheim übernimmt die Führung


Auch in dieser Szene scheitern die Roosters an der Wolfsburger Defensive. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth.

AKTUALISIERT Mit einem 7:0 (3:0 1:0 3:0) haben die Grizzly Adams Wolfsburg am Samstag in Iserlohn den bislang höchsten Saisonsieg eingefahren. Auch die Berliner Eisbären waren in Torlaune und besiegten die Straubing Tigers mit 5:1 (3:0 1:1 1:0). Mannheim hat die Tabellenführung übernommen, Düsseldorf siegte im Kellerduell gegen Nürnberg. Augsburg und Ingolstadt gewannen ihre Heimspiele gegen Krefeld und Hannover.

Dave Reid (München) im Zweikampf mit Mannheims Yannic Seidenberg. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)

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7. Spieltag: Heimniederlagen für Nord-Clubs






5. Spieltag: Freezers neuer Tabellenführer






Hamburg mit der Chance auf die Spitzenposition




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Der 6. Spieltag im Stenogramm.


 
Für die Grizzly Adams Wolfsburg trafen David Laliberte (7.), Colin Beardsmore (15.) und John Laliberte (19.) im ersten Durchgang. Im Powerplay erhöhte Norm Milley (39.) kurz vor dem erneuten Seitenwechsel auf 4:0. Im Schlussabschnitt schraubten Tyler Haskins (45.), Stephen Werner (46.) mit einem Doppelpack innerhalb von nur 70 Sekunden das Ergebnis auf 6:0 in die Höhe. Mit seinem zweiten Tor setzte John Laliberte den Schlusspunkt zum 7:0. Wolfsburgs Trainer Pavel Gross lobte die Zweikampfstärke seines Teams und die Effektivität seiner Offensive. Gross räumte ein, dass der Sieg ein paar Tore zu hoch ausgefallen sei. Für Gross war es das bislang beste Spiel seiner Mannschaft. Rooster Coach Doug Mason kritisierte sein Team dafür, dass nur die ersten zehn Minuten gut gespielt hat. Danach war sein Team läuferisch unterlegen.
 
In Berlin traf Darin Olver vor knapp 14.000 Zuschauern bereits nach 106 Sekunden zur frühen Führung für die Eisbären. Julian Talbot (8.) und Andre Rankel (18.) sorgten bis zur Pause für einen komfortablen 3:0-Vorsprung, den Mads Christensen (21.) nur 38 Sekunden nach dem Wechsel auf 4:0 ausbauen konnte. Für die Tigers konnte Dustin Whitecotton (32.) verkürzen, Mads Christensen traf im dritten Durchgang zum 5:1-Endstand.
 
Augsburg bleibt weiter heimstark. Auch die dritte Partie gewannen die Panther auf eigenem Eis. Gegen die Krefeld Pinguine mussten die Augsburger aber wieder in die Verlängerung, in der Sergio Somma (61.) nach 57 Sekunden vor 4163 Zuschauern den 3:2-Siegtreffer markieren konnte. Sergio Somma (5./36.) erzielte auch die anderen beiden Tore der Panther. Sinan Akdag (6.) traf für Krefeld zum Ausgleich und Kyle Sonnenburg hatte die zwischenzeitliche Führung der Gäste erzielt.
 
Mannheim hat durch ein 4:3 (3:1 0:0 1:2) gegen München die Tabellenführung übernommen. Ken Magowan (3.), James Sifers (6.) und Yannick Lehoux (10.) legten für die Adler in den ersten zehn Minuten vor. Felix Petermann (15.), Johan Ejdepalm (45.) und Martin Buchwieser (47.) glichen jeweils in Überzahl  für die Münchner aus, die am Ende dann doch ohne Punkte die Heimreise antreten mussten. Chris Lee (51.) erzielte bei doppelter Überzahl den Siegtreffer für Mannheim zehn Minuten vor dem Spielende.
 
Erneut ohne Punkte blieben die Hannover Scorpions auf fremden Eis. In Ingolstadt verloren die Niedersachsen mit 0:3 (0:1 0:1 0:1). Derek Hahn (19.), Tyler Bouck (33.) und Luciano Aquino, der ins leere Scorpionstor traf, waren für die drei Tore der Panther zuständig.
 
Düsseldorf setzte sich im Kellerduell gegen die Ice Tigers aus Nürnberg durch. Evan Kaufmanns Führungstor (13.) in Unterzahl konnte Nürnberg durch Björn Barta (16.) wenig später wieder ausgleichen. Zwei Tore innerhalb von nur 14 Sekunden brachten die DEG auf die Siegerstraße. Simon Danner (26.) und Benjamin Gordon (26.) waren die Torschützen für die Düsseldorfer, bei denen Derek Dinger (33.) noch den vierten Treffer markieren konnte.

 

 

 

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Deutsche Eishockey Liga 30.09.2011, 21:09
5. Spieltag: Freezers neuer Tabellenführer
Dritter Hamburger Heimsieg in Folge


Hamburgs Dolak sieht dem Puck hinterher. Foto: Eishockey Info - Johannes Moskopf.

Mit dem dritten Heimerfolg in Serie haben die Hamburg Freezers am Freitagabend die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) übernommen. Vor 7.412 Zuschauern setzten sich die Hanseaten in der O2 World mit 6:3 (2:1 2:1 2:1) gegen Düsseldorf durch.

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7. Spieltag: Heimniederlagen für Nord-Clubs






6. Spieltag: Wolfsburger Kantersieg in Iserlohn






Hamburg mit der Chance auf die Spitzenposition




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Der 5. Spieltag im Stenogramm.


 
Die Hamburger erwischten einen optimalen Start und lagen bereits nach drei Minuten mit 2:0 in Führung. Rainer Köttstorfer (2.) und David Wolf (3.) hatten im Doppelpack getroffen. Jeff Ulmer (8.) konnte für die Metro Stars auf 1:2 verkürzen. Nur 19 Sekunden nach dem Seitenwechsel erhöhte David Wolf (21.) und wenig später Brendan Brooks (26.) im Powerplay auf 4:1. Noch einmal konnten die Gäste durch Jason Holland (30.) in Überzahl verkürzen.
 
Zu Beginn des Schlussdrittels traf Christoph Schubert (42.) in Unterzahl zum fünften Mal für die Freezers. In den beiden Schlussminuten traf zunächst Jeff Ulmer (59.) für die DEG, den Schlusspunkt setzte Brandon Brooks mit einem Empty-Net Goal zum 6:3.
 
Stimmen zum Spiel
 
Benoit Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Nach der Niederlage in Hannover haben wir mit der Mannschaft gesprochen und verdeutlicht, wie wichtig der Start eines Spiels ist. Das haben die Jungs verstanden – wir waren von Beginn an voll da. Nach dem 2:0 haben wir dann zu viele Pucks verloren, nach dem Anschlusstreffer aber wieder disziplinierter gespielt. Die DEG hat eine sehr gute Mannschaft und heute viele Schüsse abgegeben – John Curry war aber erneut ein sehr starker Rückhalt!“
 
Jeff Tomlinson (Trainer DEG Metro Stars): „Glückwunsch an Benoît und sein Team. Meine Mannschaft ist heute überhaupt nicht in die Partie gekommen und gleich in ein Loch gefallen. Es hat gedauert, bis wir da wieder rausgekommen sind. Dann haben wir uns aber viele Chancen erspielt, allerdings waren wir zu nachlässig vor dem Tor oder John Curry hat grandios gehalten. Mit sechs Gegentoren kann man zudem auswärts nicht gewinnen. Man merkt, wir haben zurzeit kein Selbstvertrauen.“

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Deutsche Eishockey Liga
4. Spieltag: Erste Niederlage für Hamburg
Auch Ingolstadt verliert - München schlägt Nürnberg


Hannovers Torwart Pätzold beobachtet, ob Teamkollege Fauser den Puck von seinem Tor fern halten kann. Foto: Eishockey Info

AKTUALISIERT Die Hamburg Freezers haben am vierten Spieltag die erste Niederlage einstecken müssen. Beim Nordderby in Hannover verloren die Hansesaten, die mit fünf ehemaligen Skorpionen im Kader angereist waren, vor 3.490 Zuschauern mit 3:4 (0:1 3:1 0.2).

Hannovers Eric Regan und Hamburgs Colin Murphy mit einer Schlägerei im Mitteldrittel. Foto: Eishockey Info

Iserlohns Langwieder hat die Scheibe vor Berlins Ustorf. Foto: Private Press.

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3. Spieltag: Ingolstadt und Hamburg bilden Spitzenduo






Vorschau auf das zweite Wochenende






Sperren für Reiss und Girard




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Der 4. Spieltag im Stenogramm.


 
Das erste Tor der Partie gelang Jeff Hoggan nach 14 Minuten. Es war gleichzeitig der Beginn der ersten Drangphase der Gastgeber, die bis zur Pause mehrere gute Möglichkeiten hatten die Führung noch auszubauen. Das 2:0 gelang den Hannoveranern dann nach dem Seitenwechsel. Chris Herperger (23.) konnte John Curry im Freezerstor zum zweiten Mal überwinden. Andreas Morczinietz hatte Pech und traf kurz darauf nur die Latte. Hamburg zeigte Moral und drehte die Partie. Serge Aubin (28.), Patrick Traverse (31.) mit einem Schuss von der Mittellinie und Brett Engelhardt (33.) trafen zum 3:2 für Hamburg und lähmten die Scorpions bis zur zweiten Pause.
 
Im Schlussdrittel kamen die Niedersachsen dann aber wieder mit viel Elan aus der Kabine und schafften erneut die Wende. Ryan Maki (42.) und Scott King (44.) erzielten die letzten beiden Tore in einer sehr unterhaltsamen Partie. Hannovers Trainer Toni Krinner zeigte sich hinterher begeistert von dem leidenschaftlichen Auftritt seiner Mannschaft.
 
Auch Spitzenreiter ERC Ingolstadt verlor am Sonntag gegen die Adler Mannheim sein erstes Spiel. Nach einem Unterzahltor von Derek Hahn (10.) trafen die Adler durch Christopher Lee (13.), Yanick Lehoux (18./36.). Ingolstadt glich durch Derek Hahn (37.) und Timothy Hambly (48.) aus. In der Schlussphase sicherten Nikolai Goc (56.) und Kenneth Magowan (60.) mit einem Schuss ins leere Tor den Adlersieg vor 3.150 Zuschauern.
 
Die Straubing Tigers feierten den zweiten Sieg am Wochenende. Gegen Krefeld setzten sich die Niederbayern mit 4:1 (2:0 1:0 1:0) durch. Daniel Sparre (6.), Carsen Germyn (16.) erzielten die Tore im ersten Durchgang, Laurent Meunier (33.) erhöhte im Mitteldrittel auf 3:0. Kyle Sonnenburg (53.) konnte für die Pinguine verkürzen, Karl Stewart (53.) konnte vor 4.000 Zuschauern kurz darauf den alten Abstand wiederherstellen.
 
Die Augburger Panther bleiben auf eigenem Eis weiter ungeschlagen. Gegen Vizemeister Wolfsburg gewann der AEV vor 2.700 Zuschauern mit 2:1 (1:0 0:1 1:0). Sean O'Connor (9.) und John Zeller (49.) markierten die beiden Tore für die Panther. Norm Milley (24.) konnte zwischenzeitlich für die Wolfsburger ausgleichen.
 
Mit 2:0 besiegte der EHC München die Ice Tigers aus Nürnberg, die erstmals ohne ihren entlassenen Trainer Andreas Brockmann angetreten waren. Vor 2.500 Zuschauern waren Christian Wichert (3.) und Klaus Kathan (59.) die beiden Münchner Treffer.
 
Iserlohn holte auch beim zweiten Auswärtsspiel die volle Punktzahl. Vor 14100 Zuschauern gewannen die Sauerländer in Berlin mit 4:2. Colton Fretter (10./53.) traf doppelt. Mike York (57.) und David Spina (58.) schossen die weiteren Tore für die Roosters. Bei den Eisbären waren Florian Busch (42.) und Nicholas Angell (45.) erfolgreich.

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Eishockey Liga
3. Spieltag: Ingolstadt und Hamburg bilden Spitzenduo
Meister Berlin unterliegt beim Erzrivalen Mannheim


Mannheims Mike Glumac nimmt es mit den Berlinern Kevin Nastiuk und Dominik Bielke auf. Foto: Rhein-Neckar-Picture

AKTUALISIERT Die Hamburg Freezers setzen ihren Höhenflug fort: Am Freitagabend fuhren die Hanseaten vor 8.316 Zuschauern in der O2-World Hamburg einen 3:1 (2:1 0:0 1:0)-Erfolg gegen die Augsburger Panther ein. Die Freezers bleiben damit ebenso verlustpunktfrei wie die Panther aus Ingolstadt, die in Nürnberg mit 8:2 gewannen und die Ice Tigers tiefer in die Krise stürzten.

Verfolgungsduell in Hamburg beim Spiel der Freezers gegen Augsburg Foto: Eishockey Info - Johannes Moskopf

Krefelds Rok Ticar vor Hannovers Torwart Pätzold. Foto: Eishockey Info - Sylvia Heimes

Ingolstadts Gawlik erzielt das 8:2. Foto: Sportfoto Will.

Connor James verpasst den Puck vor dem Tor von Sebastian Elwing. Foto: Eishockey Info

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Vorschau auf das zweite Wochenende






Sperren für Reiss und Girard






Augsburg gewinnt glücklich in Köln




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Der 3. Spieltag im Stenogramm




In Hamburg hatten kaum alle Zuschauer Platz genommen, da verwöhnten die Freezers bereits mit einem Doppelschlag von zwei Toren binnen 28 Sekunden. Serge Aubin in Überzahl und Routinier Thomas Dolak besorgten die 2:0-Führung. Augsburgs Mario Valery-Trabucco verkürzte in der 9. Minute auf 2:1. Im letzten Drittel machte der Ex-Augsburger Brett Engelhardt in Überzahl für Hamburg alles klar (52.).
 
In Nürnberg gab es einen Kantersieg der Gäste aus Ingolstadt. Nach der 1:0-Führung für die Ice Tigers durch Sven Butenschön (2.) drehten die Gäste in persona Thomas Greilinger die Partie. Nach dem 1:1 in Überzahl (6.) folgte schnell das 1:2 (9.). Bereits wenig später in der 12. Minute konnten die Hausherren durch Eric Chouinard den Ausgleich markieren. Das 2:3 durch den ehemaligen Nürnberger Michel Periard war der Anfang der Ingolstädter Torserie. Die weiteren Treffer erzielten Michael Waginger (28.), Thomas Greilinger (33.), Jakub Ficenec (37.), Kris Sparre (43.) und Christoph Gawlik (48.). Nürnberg bleibt damit weiter ohne Punkt im Tabellenkeller.

Das Duell der Rekordmeister entschieden in Mannheim die gastgebenden Adler für sich. Vor 10.234 Fans in der SAP-Arena sah es zunächst allerdings nach einem weiteren Eisbären-Streich aus. Barry Tallackson und Sven Felski sorgten per Doppelschlag (16./17.) für eine kalte Dusche für die Adler. Im Mittelabschnitt erlebten die Gäste von der Spree dann allerdings einen Albtraum. Zweimal Mike Glumac (23./28./PP) sowie Christoph Ullmann (29.) und Yanick Lehoux (37.) sorgten für eine eindrucksvolle Wende. Im letzten Drittel waren die Adler weiter überlegen und so geriet der 4:2-Sieg nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

Iserlohn konnte am Freitag nicht an die guten Ergebnisse des Vorwochenendes anknüpfen. Vor 4.105 Zuschauern unterlagen die Roosters überraschend mit 1:3. Calvin Elfring (4./PP) und Sandro Schönberger (9.) brachten die Tigers doppelt in Führung. Iserlohns Anschlusstreffer fiel allerdings nur gut eine halbe Minute nach dem 0:2 und wurde von Tobias Wörle markiert. Und auch in Iserlohn erzielte dann ironischerweise ein ehemaliger Spieler des unterlegenen Teams den entscheidenden Treffer, nämlich Daniel Sparre per "empty net" (60.).

Die DEG Metro Stars kommen weiterhin nicht aus den Startlöchern. Gegen München unterlag die DEG mit 2:5 vor nur 3.877 Zuschauern. Zwischenzeitlich lag die Mannschaft von Trainer Jeff Tomlinson gar mit 0:5 gegen die Bayern zurück. Martin Buchwieser (7.), Jason Ulmer (23./PP), Felix Petermann (24.), Martin Schymainski (36.) und Klaus Kathan (45.) machten den Münchner Sieg perfekt. Wobei auch hier anzumerken ist, dass Siegtorschütze Kathan einst für die DEG aktiv war. Dass Adam Courchaine (55.) und Evan Kaufmann (58.) anschließend noch Ergebniskosmetik betrieben, dürfte wohl kaum einen Zuschauer versöhnt haben.

Erst im Penaltyschießen endete die Partie Krefeld gegen Hannover. Die Scorpions gewannen mit 2:1. Vor 3.964 Zuschauern trafen in der regulären Spielzeit Richard Pavlikovsky (15./PP) für Krefeld und Patrick Buzas (41./PP) für Hannover. Den entscheidenden Penalty verwandelte Scott King für die Niedersachsen.
 
Im TV-Spiel kamen die Grizzly Adams Wolfsburg zu einem 3:0 gegen die Kölner Haie. Vor 2613 Zuschauern trafen Tyler Haskins (24.), Sebastian Furchner (53.) und Kai Hospelt (60.) mit einem Empty-net Goal für die Wolfsburger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Eishockey Liga
Augsburg gewinnt glücklich in Köln
Roloff schießt Haie in der Overtime ab


Torchance für die Kölner Haie, aber Panther-Goalie Weiman kann abwehren. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth.

In einer vorgezogenen DEL-Partie vom 5. Spieltag haben die Augsburger Panther am Dienstagabend vor 7.674 Zuschauern in der LANXESS-Arena einen 2:1-Erfolg nach Verlängerung erreicht. Köln hatte allerdings über weite Strecken das Spiel bestimmt.

Kölns Classen mit dem Puck vor seinem Gegenspieler. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

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DEL-Wochenendrückblick: Angriff aus der zweiten Reihe






DEL investiert in die Nachwuchsförderung






2. Spieltag: Iserlohn setzt zum Kickstart an




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Kölner Haie - Augsburger Panther im Stenogramm




Den besseren Start in die Partie hatten die Gäste aus Augsburg, die in Trevelyan schon nach wenigen Sekunden einen gefährlichen Schützen. Doch der diesmal im Kölner Tor aufgebotene Youri Ziffzer konnte klären. In der 3. Minute musste Ziffzer dann jedoch schon hinter sich greifen. Patrick Seifert hatte im Rebound leichtes Spiel, nachdem sich Ziffzer zuvor einen Abpraller geleistet hatte. Bei der Nachschuss-Aktion wurde der Haie-Keeper dann von einem eigenen Verteidiger behindert. Augsburg spielte in dieser frühen Phase gut, leistete sich aber auch einige Scheibenverluste. Die Haie spielten noch mit Anlaufschwierigkeiten.

Im zweiten Durchgang wendete sich das Blatt. Augsburg konnte das hohe eigene Anfangstempo nicht mehr gehen und Köln wurde stärker. Besonders gegen Ende des zweiten Durchgangs konnten die Gäste froh sein, die 1:0-Führung noch einmal mit in die Kabine nehmen zu können. Ein sehenswerter Fight zwischen Kölns Brett Breitkreuz und Augsburgs Justin Fletcher bildete dann einen weiteren Höhepunkt in der torarmen, aber kurzweiligen Partie.

Im letzten Durchgang machten die Haie da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten - mit kontinuierlich steigendem Druck. Die Panther hatten in Torhüter Tyler Weiman aber über die ganze Partie einen sicheren Rückhalt. In der 49. Minute erlöste Philip Gogulla die Haie-Fans mit einem Torschuss aus der Nahdistanz, nachdem schon zuvor Kollege John Tripp mit einer Variation des Bauerntricks aufhorchen ließ, aber scheiterte. Das hochverdiente 1:1 war jedoch noch nicht das Ende der Kölner Bemühungen, weitere Chancen hatten Alexander Weiß und erneut Philip Gogulla in der 59. Minute. Am Ende blieb es jedoch beim 1:1 und so musste die Verlängerung entscheiden.

Augsburg überstand hier eine Unterzahlsituation und konnte wenig später mit dem Befreiungsangriff den glücklichen Sieg einfahren. Brian Roloff war mit einem clever verzögerten Handgelenkschuss erfolgreich (64.).
 
Stimmen zum Spiel:
 
Larry Mitchell (Augsburg): "Wir sind mit jedem Auswärtspunkt zufrieden. Beides sind junge, ehrgeizige Teams, sehr lauffreudig. Wir tun uns noch schwer, Tore zu schießen. Unser Torwart hat zum dritten Mal eine starke Leistung in dieser Saison gebracht. Wir nehmen die zwei Punkte natürlich gerne mit." 
 
Uwe Krupp (Köln): "Ich glaube, wir haben ein gutes Spiel gesehen. Ich bin zufrieden, mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben. Insgesamt ein solides Spiel. Es war wohl unser bestes Spiel bisher. Wir haben einen guten Schritt in die richtige Richtung gemacht."

 

 

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Deutsche Eishockey Liga
1. Spieltag: Klarer Sieg der Eisbären
Hamburg schlägt Mannheim - Wolfsburg mit Mühe


Berlins Dominik Bielke im Zweikampf mit Nürnbergs Jame Pollock. Foto: Private Press

Die Eisbären Berlin stehen nach einem 5:2-Sieg über die Nürnberg Ice Tigers nach dem ersten Spieltag an der Tabellenspitze, gefolgt von den Hamburg Freezers, die gegen die Adler Mannheim zu einem 4:2-Erfolg kamen und dem EHC München, der in Krefeld bei den Pinguinen ebenfalls mit 4:2 erfolgreich war. Vierter sind die Grizzly Adams Wolfsburg durch einen 2:0-Sieg über dei Straubing Tigers, gefolgt vom ERC Ingolstadt und den Iserlohn Roosters, die in Köln, beziehungsweise Hannover jeweils 2:1 gewannen. Zwei Punkte fuhren die Augsburger Panther durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung über die DEG Metro Stars ein.

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Wer kann die Eisbären stoppen?






Testspiele am Sonntag: Niederlage für Hamburg






Testspiel am Samstag: München schlägt Augsburg




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Spielbericht Berlin gegen Nürnberg




Mit einem klaren 5:2-Sieg über die Nürnberg Ice Tigers sind die Eisbären Berlin in die neue Saison gestartet. Vor 14.200 Zuschauern brachte Neuzugang Darin Olver den Titelverteidiger in der 28. Minute in Führung, Laurin Braun (37.) und Florian Busch (40.) mit einem verwandelten Penalty legten kurz vor der zweiten Pause zum 3:0 nach. Auch der zweite Neuzugang aus Augsburg, Barry Tallackson, trug sich in seinem Ligadebüt für die Eisbären mit dem 4:0 in die Torschützenliste ein (55.), nur 26 Sekunden später konnte Shane Joseph Berlins Schlussmann Kevin Nastiuk erstmals bezwingen. André Rankel machte mit dem 5:1 in der 58. Minute den Sack endgültig zu, Sven Butenschön verkürzte für Nürnberg in der Schlussminute noch zum 2:5-Endstand.

Viel Mühe hatten die Grizzly Adams Wolfsburg beim 2:0-Sieg über die Straubing Tigers. Vor 1.811 Zuschauern traf Vincenz Mayer bereits in der sechsten Minute zur Führung der Niedersachsen, Matt Dziduszycki legte in der 57. Minute zum 2:0-Endstand nach. Grizzly-Schlussmann Daniar Dschunussow wehrte gleich 35 Torschüsse der Tigers ab.

Die Iserlohn Roosters kamen zum Auftakt zu einem knappen 2:1-Sieg bei den Hannover Scorpions. Tommi Hannus brachte die Gastgeber 19 Sekunden vor der ersten Pause in Führung, Colton Fretter glich vor 5.730 Zuschauern in der 26. Minute für Iserlohn aus. Den Siegtreffer der Roosters erzielte Derek Peltier schließlich in Spielminute 48.

Ebenfalls zu einem 2:1-Auswärtssieg kam der ERC Ingolstadt beim Gastspiel in Köln. Tino Boos brachte das Team von Uwe Krupp in der 16. Minute in Führung, Jared Ross konnte in der 26. Minute zunächst ausgleichen. Vor 10.431 Zuschauern erzielte Kris Sparre in der 54. Minute den Siegtreffer der Panther.

Im Duell zweier hoch gehandelter Teams setzten sich die Hamburg Freezers vor 10.431 ZUschauern gegen die Adler Mannheim mit 4:2-Toren durch. Garrett Festerling traf in der 15. Minute zur Führung der Gastgeber, David Wolf legte in der 26. Minute den zweiten Treffer nach. Nur 45 Sekunden später konnte Ronny Arendt für die Adler zum 1:2 verkürzen, Colin MUrphy erhöhte für die Hanseaten in der 34. Minute zum 3:1. Erneut brauchten die Adler nur Sekunden, 25 an der Zahl, um durch Chris Lee noch vor der zweiten Pause zum 2:3 zu verkürzen, Colin Murphy traf mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 60. Minute zum 4:2-Endstand.

Auch die Partie zwischen den Krefeld Pinguinen und dem EHC München endete mit 4:2, aber für die bayerischen Gäste. Vor 5.041 Zuschauern brachte Andreas Driendl die Hausherren nach torlosem erstem Drittel in der 31. Minute in Führung, Bryan Adams glich in der 34. Minute bereits aus. Mit drei Toren in drei Minuten begann das letzte Drittel spektakulär, Noah Clarke traf nach 52 Sekunden zur Gästeführung, Duncan Milroy glich in der 43. Minute für Krefeld aus und Eric Schneider brachte München in der 44. Minute erneut in Führung. MIt seinem zweiten Treffer sorgte Eric Schneider in der 59. Minute für die Entscheidung zugunsten der Gäste.

Nur eine Partie wurde nich in der regulären Spilzeit entschieden, nach Verlängerung setzten sich die Augsburger Panther gegen die DEG Metro Stars mit 2:1-Toren durch. In der 22. Minute traf Gabe Gauthier zur Führung der Gastgeber, Adam Courchaine glich in der 32. Minute für die DEG aus. Nach 3:24 Minuten in der Verlängerung traf Sergio Somma zum Zusatzpunkt für die Panther vor 4.674 Zuschauern.

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Adler Mannheim
Adler zurück zu alten Erfolgen?
Die Adler Mannheim in der Saison 2011/2012


Die Adler Mannheim. Foto: Adler Mannheim.

Der fünfte und bislang auch letzte DEL-Titel der Adler Mannheim liegt im kommenden Sommer fünf Jahre zurück. Enttäuschend verliefen die letzten vier Spielzeiten für den Rekordmeister, der bislang fünf Titel in der DEL sammeln konnte. Nur noch einmal konnte das Halbfinale erreicht werden, wo man 2009 gegen die Eisbären Berlin ausschied, zweimal scheiterten die Adler im Viertelfinale und einmal, 2010, gar in den Pre-Play-offs. Nach dem Aus im Viertelfinale gegen die DEG Metro Stars in der letzten Saison, wurde der Kader der Adler erneut massiv umgebaut. Acht Neuzugänge und zwölf Abgänge müssen von Cheftrainer Harold Kreis integriert werden.

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Adler mit neuem Backup-Goalie nach Schweden






Gute Laune im Adler-Horst






Adler besetzen vakante Mittelstürmerposition







Im Tor können die Adler weiterhin auf Fred Brathwaite bauen. Der 38-jährige Kanadier geht in seine vierte Saison in Mannheim und zählt trotz seines Alters zu den besten Torhütern der Liga. 14 mal blieb der 255-fache NHL-Akteur im Dress der Adler ohne Gegentor. An seiner Seite steht der 20-jährige Felix Brückmann, der bereits 62 DEL- und 113 Zweitligaspiele absolvierte.

Nur drei Verteidiger aus der letzten Saison sind noch bei den Adlern verblieben. Nationalspieler Nikolai Goc kam während der letzten Saison aus Hannover und konnte für die Adler in 49 Spielen zwei Tore erzielen und neun Treffer vorbereiten. Dennis Reul absolvierte seine ersten beiden Profijahre im Dress der Adler und bestritt bislang 113 DEL-Spiele. Als dritter im Bunde verbleibt Corey Mapes im Team der Adler, für die er in der vergangenen Saison seine ersten drei DEL-Spiele bestritt.

Zwei DEL-Erfahrene und zwei "Neulinge" komplettieren die Abwehr der Kurpfälzer. Von den Kölner Haien wurde Chris Lee (43 Spiele - sechs Tore - 15 Assists) verpflichtet, Jung-Nationalspieler Florian Kettemer kommt von den Augsburger Panthern, für die er in den letzten drei Jahren 128 DEL-Spiele bestritt.

Neuland betreten die ehemaligen NHL-Spieler Steve Wagner und Jamie Sifers. Wagner spielte 46 mal für die St. Louis Blues in der NHL, Sifers 37 mal für Toronto und Minnesota.

Drei etablierte Kräfte und einen DEL-Neuling haben die Adler für den Angriff unter Vertrag genommen. Mit 48 Scorerpunkten in 50 Spielen überzeugte Ken Magowan im Dress der Grizzly Adams Wolfsburg, von wo er nun nach Mannheim kommt. Insgesamt bestritt der 30-jährige Kanadier bislang 173 DEL-Spiele für die Niedersachsen und kommt auf 156 Punkte.

Adam Mitchell spielte die letzten vier Jahre für die Hannover Scorpions und punktete in 202 DEL-Spielen beachtliche 158 mal. Nach drei Jahren bei den Kölner Haien kehrt Nationalspieler Christoph Ullmann zu den Adlern zurück. Bislang bestritt Ullmann 473 DEL-Spiele, davon 288 für Mannheim. Insgesamt erzielte er 116 Tore und 152 Vorlagen.

Einziger "unbekannter" Neuer ist Yanick Lehoux, der in der abgelaufenen Saison für Ambri-Piotta in der Schweiz und für Södertälje in Schweden spielte. Der zehnfache NHL-Spieler kam in der Schweiz in 26 Spielen auf 22 Punkte und in Schweden in 27 Partien auf 16 Scorerpunkte.

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Deutsche Eishockey Liga
Testspiele am Sonntag: München gelingt Heimpremiere
Straubing unterliegt in Linz - Freezers bleiben ungeschlagen


Klaus Kathan bringt das Nürnberger Tor in Gefahr. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)

AKTUALISIERT Der EHC München hat sein erstes Spiel auf eigenem Eis gewonnen. Gegen die Nürnberg Ice Tigers setzten sich die Gastgeber vor 2.347 Zuschauern mit 2:1 (0:0 1:0 1:1) durch. Erst nach 36 Spielminuten gelang den Münchnern trotz spielerischer Überlegenheit der Führungstreffer durch Ulrich Maurer. Brandon Dietrich (48.) erhöhte im Schlussabschnitt auf 2:0. Für Nürnberg konnte Jan Benda (58.) nur noch den Anschlusstreffer erzielen.

Hannovers Mondt scheitert an Düsseldorfs Torwart Aubin. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

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Roosters unterliegen in Klagenfurt






Drei DEL-Duelle am Freitagabend






Testspiele am Sonntag: DEG-Kantersieg in Hannover




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Alle Ergebnisse der Testspiele vom Sonntag, 28.8.2011


 
Die Straubing Tigers haben auch das zweite Duell gegen den EHC Linz verloren. Beim 1:4 (0:0 0:3 1:1) traf nur Carsen Germyn (58.) kurz vor Spielende für den DEL-Club.
 
Die Hamburg Freezers kehren ungeschlagen aus Skandinavien zurück. Beim schwedischen Zweitligisten Rögle BK in der Ängelholmer Lindab Arena gewannen die Hanseaten mit 5:2 (2:1 0:0 3:1). Den frühen Rückstand durch Jakob Johannson (4.) egalisierte Christoph Schubert (14.) in Unterzahl, bevor David Wolf (14.) nur 27 Sekunden später einen Schuss von Kevin Schmidt zur Freezers-Führung abfälschen konnte. Zuvor hatte Serge Aubin das Spiel nach einem Pucktreffer im Gesicht, der mit fünf Stichen genäht wurde, beenden müssen. Nach torlosem zweiten Drittel, in dem Thomas Oppenheimer mit Verdacht auf Gehirnerschütterung in die Kabine musste, entschieden Brett Engelhardt (45.), Rob Collins (46.) und Marius Möchel (57.) die Partie zugunsten der Gäste. Nils Bergström (47.) hatte für den 4:2-Zwischenstand gesorgt. 
 
Wolfsburg konnte seine Heimpremiere gegen die Krefeld Pinguine nicht erfolgreich gestalten. Zweimal gelang es den Niedersachsen vor 1.200 Zuschauern beim 2:3 (0:1 2:1 0:1) einen Rückstand durch  Sebastian Furchner (23./27.) auszugleichen. Pascal Zerressen (13.), Michael Endraß (27.) und Rok Ticar (47.) markierten die drei Krefelder Tore.
 
Ingolstadt verlor in Klagenfurt mit 1:4 (0:1 0:2 1:1). Das zwischenzeitliche 1:3 für den ERCI erzielte Prestin Ryan (48.) im Powerplay. Iserlohn musste sich mit 4:5 (2:1 1:2 1:1) nach Penaltyschießen in Villach (Österreich) geschlagen geben. Jeff Giuliano, Tobias Wörle, Colton Fretter und Mark Ardelan trafen für die Roosters. Düsseldorf besiegte die Hannover Scorpions erneut, diesmal mit 3:1 (0:0 2:0 1:1). In Ratingen trafen der 18-Jährige Daniel Fischbuch, Adam Courchaine und Ben Gordon für die DEG, Scott King erzielte das Tor für die Skorpione. Evan Kaufmann verlor bei dem Spiel drei Zähne und musste blutend vom Eis.

 

 

 

 

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Hannover Scorpions
Viele Neuzugänge bei den Scorpions
Je drei Wolfsburger und Ingolstädter kamen


Mannschaftsfoto der Hannover Scorpions. Foto: Picturesmile

Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2010 sind die Hannover Scorpions in der letzten Spielzeit im Viertelfinale der Play-offs an den Krefeld Pinguinen gescheitert. Nun gehen die Niedersachsen mit einem runderneuerten Kader in die neue Saison. Je drei Spieler von Vizemeister Wolfsburg und dem ERC Ingolstadt stehen im neuen Kader der Scorpions, den Ihnen EISHOCKEY.INFO kurz vorstellt.

Neuzugang Eric Regan. Foto: Picturesmile

Scott King. Foto: Eishockey Info

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Artur Grass erhält Profivertrag






Scorpions besetzen letzte freie Position






Scorpions verpflichten Bryce Lampman





 
Im Tor der Niedersachsen hat es einen Wechsel gegeben. Von den Straubing Tigers kehrt Nationaltorwart Dimitri Pätzold nach Hannover zurück. Bereits in der Saison 2008/2009 spielte der gebürtige Russe für Hannover und wechselte anschließend für je eine Spielzeit zum ERC Ingolstadt und zu den Straubing Tigers. Der deutsche Meister von 2007 wurde 2001 von den San Jose Sharks gedraftet, zu mehr als drei Einsätzen im Dress der Kalifornier reichte es jedoch nicht. 150 mal spielte der 28-Jährige in der AHL, zudem 13 mal in der ECHL, ehe er nach fünf Jahren in Übersee nach Europa zurück kehrte.
 
Neben Pätzold bauen die Scorpions im Tor auf die Nachwuchskräfte Lukas Steinhauer, der in der abgelaufenen Saison sechs DEL-Partien bestritt, und Jonas Langmann, der 13 mal zum Einsatz kam.
 
Drei "Alte" und vier "Neue" bilden die Abwehr der Scorpions. Neben den Urgesteinen Andy Reiss (seit 2004) und Sascha Goc (seit 2005) blieb aus der Team der letzten Saison nur noch Paul Manning bei den Niedersachsen. Die neuen Abwehrspieler der Niedersachsen sind der Kanadier Eric Regan, der US-Amerikaner Bryce Lampman, sowie Stephan Wilhelm und Stephan Daschner.
 
Gleich drei ehemalige Wolfsburger konnten die Scorpions unter Vertrag nehmen. Andreas Morczinietz und David Sulkovsky kehrten vom Lokalrivalen zurück zu den Scorpions, den gleichen Weg schlug auch Jeff Hoggan ein. Viel Erfahrung bringt Scott King mit, der zuletzt zwei Jahre bei den Adlern Mannheim unter Vertrag stand. King absolvierte bislang 489 DEL-Spiele, in denen er 152 Tore und 274 Vorlagen erzielte. Ebenfalls neu im Angriff der Scorpions sind Gerrit Fauser, der von den Kölner Haien kommt, Patrick Buzas von ERC Ingolstadt und der 31-jährige Finne Tommi Hannus, Sensations-Neuzugang der Starbulls Rosenheim aus der vergangenen Saison. 29 Scorerpunkte in 26 Hauptrundenspielen und sechs Scorerpunkte in zwei Play-offs verbuchte Hannus für die Bayern.
 
Aus dem Kader der letzten Spielzeit haben sich Saschar Blank, Ryan Maki, Marvin Krüger, Nikolaus Mondt, Martin Hlinka und Chris Herperger für ein weiteres Engagement empfehlen können.
 
Einen weiteren Akteur werden die Scorpions nach der Saisonvorbereitung noch unter Vertrag nehmen. Den Sieger des aktuell laufenden Castings, entweder Karan Moallim oder Artur Grass.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kölner Haie
Mit neuem Coach zu alten Erfolgen
Uwe Krupp als Hoffnungsträger


Der Kader der Kölner Haie zur neuen Saison. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

Gut 25 Jahre nach dem Abschied aus seiner Heimat kehrt Ex-Bundestrainer Uwe Krupp an den Rhein zurück und übernimmt die Kölner Haie zur neuen Spielzeit. Sicherlich der spektakulärste Transfer der Domstädter, die finanziell turbulente und sportlich weniger erfolgreiche Jahre hinter sich haben. Der Kader der Haie wurde offenbar gezielt verstärkt und soll für eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr, als man nach erfolgreichen Pre-Play-offs gegen den EHC München im Viertelfinale an Wolfsburg scheiterte, gut sein. EISHOCKEY.INFO stellt Ihnen den Kader der Kölner Haie kurz vor.

Neuer Chef an der Bande ist Uwe Krupp. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

Die Neuzugänge der Kölner. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

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Österreichischer Abwehrturm für die Haie?






Tino Boos kehrt zurück






Vier Heimspiele in der Vorbereitung







Im Tor bauen die Haie auf ein deutsches Duo, Danny Aus den Birken und Neuzugang Youri Ziffzer. Während der letzten Saison wechselte Aus den Birken aus Iserlohn nach Köln und wurde auf Anhieb Stammspieler. Unterstützt wird er in der kommenden Spielzeit von Youri Ziffzer, der zuletzt bei den Hannover Scorpions unter Vertrag stand, für die er 16 DEL-Spiele absolvierte.

Eine eingespielte und routinierte Abwehr haben die Haie in der kommenden Saison auf dem Papier. Urgestein Mirko Lüdemann kann die 1.000-Spiele Marke knacken, dazu kommen Moritz Müller, der bereits seit 2003 für die Haie spielt und Torsten Ankert, der seit 2005 unter Vertrag steht. Neben Nachwuchsmann Nico Opree, der in der vergangenen Saison ein DEL-Spiel bestritt und weitgehend bei den Füchsen Duisburg in der Oberliga zum Einsatz kam, verstärkten sich die Haie mit Jonathan D'Aversa aus Augsburg, Nationalspieler Kevin Lavallee aus München und Trainersohn Björn Krupp. Jonathan D'Aversa kam in seiner ersten DEL-Saison für die Panther in 51 Spielen auf beachtliche 33 Scorerpunkte, Kevin Lavallee schaffte den Sprung zum Nationalspieler unter Bundestrainer Uwe Krupp, der ihn nach der letzten Saison gleich mit nach Köln nahm.

Gleich zwei ehemalige Krefelder wechselten auf die "andere Rheinseite" in die Domstadt. Nach drei Jahren bei den Pinguinen kehrte Charlie Stephens diesen den Rücken. 207 Scorerpunkte in 277 DEL-Spielen stehen in der Vita des Kanadiers. Mit 21 Jahren kann Philip Riefers bereits auf 147 DEL-Spiele für Krefeld zurückblicken, in der kommenden Saion läuft auch Riefers für die Haie auf. Vom deutschen Meister Berlin kommt Alexander Weiß an den Dom, aus Hannover kommt Tino Boos zurück zu den Haien, für die er bereits von 2000 bis 2007 die Schlittschuhe schnürte. Nachwuchsspieler Matt MacKay kommt aus Kanada an den Rhein, soll aber dem Vernehmen nach zunächst bei den Füchsen Duisburg in der Oberliga zum Einsatz kommen. Halten konnten die Haie Philip Gogulla, der mit Ausnahme eines Jahres in Portland in der AHL, seit 2004 für Köln spielt und in der letzten Saison auf 50 Scorerpunkte kam. Auch Matt Pettinger wird in der kommenden Saison in Köln bleiben und empfahl sich mit 48 Punkten in 49 Spielen. Damit ist er der einzige wirkliche "Star" auf dem Eis bei den Kölnern. Ansonsten ist mannschaftliche Geschlossenheit die Stärke der Haie - oder besser: sie soll es noch werden. Denn bis dahin hat Uwe Krupp hinter der Bande noch viel Arbeit vor sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Krefeld Pinguine
Die Messlatte liegt hoch
Vorstellung der Krefeld Pinguine 2011


Das Team der Pinguine zur neuen Saison. Foto: Eishockey Info - Sylvia Heimes

Eines der Überraschungsteams der vergangenen Saison waren sicherlich die Krefeld Pinguine, die erst im Play-off-Halbfinale von den Grizzly Adams Wolfsburg gestoppt werden konnten. Ein großer Erfolg des Teams von Cheftrainer Rick Adduono, das im Vorfeld bestenfalls als Pre-Play-off Kandidat gezählt wurde. Ob der Erfolg des Vorjahres wiederholt werden kann, wird sicherlich auch davon abhängen, wie schnell die Neuen in das weitgehend zusammen gebliebene Team integriert werden können. EISHOCKEY INFO stellt Ihnen das neue Team der Krefeld Pinguine vor.

Rok Ticar. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

Trainingsgast Christian Ehrhoff. Foto: Eishockey Info - Sylvia Heimes

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Erste Verletzte bei den Pinguinen






Kyle Sonnenburg kommt zum Try-out






Denis Shvidki verlängert in Krefeld







Im Kasten der Krefelder steht abermals das Duo Scott Langkow und Danijel Kovacic. Die unumstrittene Nummer eins ist der Kanadier Langkow, der bereits in seine vierte Saison im schwarz-gelben Dress geht. 16 mal blieb der 36-Jährige in 169 Spielen ohne Gegentor. Seit 2007 spielt Danijel Kovacic bereits für Krefeld, kommt aber bislang auf gerade einmal 26 Ligaspiele. Dennoch ist Kovacic immer zur Stelle, wenn Langkow ausfällt.

Einen Wechsel gab es in der Abwehr der Seidenstädter. Der nach Wolfsburg gewechselte Benedikt Schopper wurde durch Alexander Dück von den Hamburg Freezers ersetzt. Dück stand bereits von 2003 bis 2007 in Krefeld unter Vertrag und bestritt bislang über 600 DEL-Spiele. Mit dem 50-fachen NHL-Akteur Lawrence Nycholat und den erfahrenen Dusan Milo, Richard Pavlikovsky, Pascal Trepanier und Sinan Akdag, sowie dem jungen Pascal Zerressen verfügen die Pinguine über eine starke und auch torgefährliche Abwehr.

Verlassen haben die Pinguine auch die Angreifer Charlie Stephens und Philip Riefers, die nach Köln wechselten, sowie Justin Kelly, der zukünftig für Düsseldorf aufläuft. Neu im Team sind der Shooting-Star der letzten Weltmeisterschaft Rok Ticar, der im Dress der Slowenen für Aufsehen sorgte, und der erfahrene Francois Methot, der aus Mannheim kam. Eine weitere Option für den Angriff des Halbfialisten könnte Kyle Sonnenburg sein, der zum Try-out in Krefeld weilt. Bereits im Mai hat Kapitän Herberts Vasilijevs seinen deutschen Pass bekommen und wird zukünftig keine der begrenzten Kontingentstellen mehr besetzen. Zudem verfügen die Pinguine mit Boris Blank (53 Scorerpunkte in 59 Spielen) und Eigengewächs Daniel Pietta (46 Punkte in 58 Spielen) über einige gefährliche Angreifer, Nationalspieler Patrick Hager steht in der Seidenstadt ebenfalls noch unter Vertrag. Während der letzten Saison wurde Duncan Milroy von den Pinguinen unter Vertrag genommen und kam in den Play-offs immer besser in Form. Nach "nur" 15 Scorerpunkten in 32 Hauptrundenspielen konnte der 28-Jährige in acht Play-offs acht Scorerpunkte erzielen. Seit 2004 spielt der Kanadier Francois Methot durchgehend in der deutschen Eliteliga, zuletzt fünf Jahre bei den Adlern Mannheim. In bislang 380 Erstligaspielen erzielte Methot 111 Tore und 219 Assists.
 
Einen prominenten Trainingsgast haben die Pinguine derzeit mit Christian Ehrhoff. Der Vize-Stanley-Cup-Sieger bereitet sich bei seinem ehemaligen Club auf die neue Saison vor, die er im Dress der Buffalo Sabres bestreiten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Iserlohn Roosters
«Wundertüte» aus dem Sauerland
Roosters wollen in die Play-offs


Die Iserlohn Roosters 2011. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

Erst am vorletzten Spieltag verspielten die Iserlohn Roosters ihre Play-off-Hoffnungen mit einer 0:1-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten Köln. Im neuen Spieljahr soll nun alles besser werden und der Kader der Sauerländer wurde hochkarätig aufgestockt. Gleich zehn Abgänge müssen die Roosters verkraften, vor allem der Weggang von Schlussmann Manny Legace, mit dem man keine Einigung erzielen konnte, schmerzte. Doch mit Sebastien Caron konnte hochwertiger Ersatz gefunden werden. Aber nicht nur Caron steht im Mittelpunkt, die Rückkehr von Mike York und die Verpflichtung des Stanley-Cup-Siegers Jassen Cullimore lassen aufhorchen.

Mike York kehrte nach Iserlohn zurück. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

Jassen Cullimore gewann mit Tampa den Stanley-Cup. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

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Roosters-Kader ist komplett






Jimmy Roy verlässt die Roosters






Kader der Roosters komplett





 
An der Seite von Sebastien Caron steht der erst 22-jährige Tim Siekmann der in der abgelaufenen Saison drei DEL-Spiele bestritt. Am 92-fachen NHL-Schlussmann Caron scheint jedoch vorerst kein Weg vorbei zu führen.
 
Nur drei Verteidiger aus der letzten Saison, Lasse Kopitz, Mark Ardelan und Stefan Langwieder blieben im Sauerland, dazu kann Nachwuchsmann Dieter Orendorz, der auf insgesamt drei DEL-Spiele kommt, auf Eiszeit hoffen. Neu in der Abwehr der Roosters sind neben Stanley-Cup Sieger Cullimore, der 847 NHL-Spiele bestritt, noch Brett Skinner und Derek Peltier. Skinner bestritt elf NHL- und 284 AHL-Spiele, Peltier kommt auf 14 NHL- und 178 AHL-Spiele.
 
Herzstück des Iserlohner Angriffs ist das Duo Michael Wolf und Robert Hock. Wolf spielt bereits seit 2005 für die Roosters und hat seinen Vertrag kürzlich bis 2015 verlängert. In 321 DEL-Spielen konnte Wolf 173 Tore und 143 Assists erzielen. An seiner Seite steht Robert Hock, der bereits in seine sechste Saison am Seilersee geht. Hock kommt in 271 Spielen für Iserlohn auf 86 Tore und 231 Vorlagen. Neu dazu kommt Mike York, der bereits während des Lock-outs 2004 für eine Spielzeit in Iserlohn aktiv war und mit 62 Scorerpunkten in 52 Spielen überzeugte. York wechselte anschließend zurück nach Nordamerika, wo er insgesamt 585 NHL- und 136 AHL-Spiele bestritt. Ebenfalls neu im Angriff der Roosters sind Thomas Holzmann, Colton Fretter und Dave Spina. Kurzfristig hat Publikumsliebling Jimmy Roy die Roosters unter der Woche noch verlassen und wechselt ins Management eines NHL-Teams. Dafür wurde mit Jeff Cowan ein erfahrener NHL- und AHL-Angreifer unter Vertrag genommen. Aus dem Vorjahreskader konnten sich Jeff Giuliano (19 Punkte aus 49 Spielen), Tobias Wörle (22 Punkte in 52 Spielen), Michael Hackert (26 Punkte in 28 Spielen), Christian Hommel (sechs Punkte in 48 Spielen) und Steven Rupprich (drei Punkte in 52 Spielen) für ein weiteres Engagement empfehlen.

 

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Grizzly Adams Wolfsburg
Fortschritt heißt Meisterschaft
Vorstellung der Grizzly Adams Wolfsburg


Die Grizzly Adams Wolfsburg 2011/2012 im Mannschaftsfoto. Foto: Picturesmile

Mit der Vizemeisterschaft endete die sportlich beste DEL-Saison in der Geschichte der Grizzly Adams Wolfsburg. Im Vorfeld von vielen als "Retorte" verschmäht, entwickelte sich bei den Niedersachsen ein homogenes Team, das kaum Schwachstellen aufwies und oft zu überzeugen wusste. Dennoch haben die Grizzlies den personellen Umbruch vollzogen und gleich elf Neue unter Vertrag genommen. Wenn sich das Team im Vergleich zur Vorsaison verbessern will, müsste das Ziel Meisterschaft heißen.

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Vizemeister testet Center






Sechster ausländischer Angreifer für Wolfsburg






Andre Huebscher wechselt nach Wolfsburg





 
Im Tor mussten die Grizzly Adams den Weggang von Neu-Nationaltorhüter Jochen Reimer verkraften, der künftig das Gehäuse des EHC München hütet. Dennoch setzen Trainer Pavel Gross und Manager Karl-Heinz Fliegauf auf ein deutsches Gespann. Lukas Lang, der von den Adlern Mannheim unter Vertrag genommen wurde und Daniar Dschunussow sollen den Rückhalt bilden.
 
Aus der Abwehr der Vorsaison hat Paul Traynor die Grizzlies in Richtung Nürnberg verlassen, neu im Team sind Nationalspieler Benedikt Kohl, der aus Augsburg kam, und Benedikt Schopper, der vom letztjährigen Halbfinalgegner aus Krefeld nach Wolfsburg wechselte. Zudem wurde der Kanadier Nathan Paetsch unter Vertrag genommen, der 2002 und 2003 die Silbermedallie bei den U-20 Weltmeisterschaften gewann. Verblieben sind die US-Amerikaner Robbie Bina und Blake Sloan, Nationalspieler Christopher Fischer und Nachwuchsmann Armin Wurm.
 
Nach sechs Abgängen im Angriff der Grizzlies müssen sieben Neuzugänge integriert werden. Im Dreierpack gingen Jeff Hoggan, Andreas Morczinietz und David Sulkowsky zum Lokalrivalen nach Hannover, Jason Ulmer stürmt künftig für München und Ken Magowan für Mannheim. Der Vertrag mit Andrej Strakhov wurde aufgelöst.
 
Aus Ingolstadt kommt Andre Huebscher, aus Nürnberg Colin Beardsmore, Matt Dzieduszycki kommt aus Hannover, sowie Stephen Werner aus Rosenheim. Nachwuchsstürmer Vincenz Mayer spielte in der letzten Saison noch in der Oberliga für Passau, David Laliberte und Patrick Davis kommen aus Übersee.
 
Andre Huebscher bestritt bislang 179 DEL-Spiele für Ingolstadt und Krefeld, in denen er sieben Tore und 16 Torvorlagen verbuchte. Mit acht Punkten aus 23 Spielen war die vergangene Saison die punktbeste für den 22-Jährigen.
 
Erfahrung aus 633 DEL-Spielen wurden mit dem 33-jährigen Deutsch-Kanadier Colin Beardsmore verpflichtet. 124 Tore und 168 Assists stehen in der Vita des Angreifers.
 
Nach vier Jahren und einem Meistertitel mit den Hannover Scorpions wechselt Matt Dzieduszycki zum Lokalrivalen. Seit 2006 bestritt der 31-jährige "Diesel" 268 DEL-Spiele für Duisburg und Hannover, in denen er 86 Tore und 102 Assists verbuchte.
 
Noch kein DEL-Spiel bestritt der 20-jährige Vincenz Meyer, der in der vergangenen Saison im Dress der Black Hawks Passau 43 Scorerpunkte in 45 Spielen verbuchte. Ein Zweitligaspiel im Dress des EHC München bestritt der in der Saison 2009-2010.
 
Seine erste Saison außerhalb Nordamerikas bestritt Stephen Werner in der vergangenen Saison für die Starbulls Rosenheim und überzeugte mit 58 Scorerpunkten in 48 Hauptrundenspielen und weiteren 22 Punkten in elf Play-offs.
 
Neun NHL- und 322 AHL-Spiele bestritt der 24-jährige Patrick Davis, der, ebenso wie David Laliberte, seine erste Saison in Europa bestreitet. Laliberte absolvierte bislang 101 AHL-Spiele und erzielte 58 Scorerpunkte.
 
Im Kader verblieben sind die Kontingentspieler und Punktesammler John Laliberte (59 Scorerpunkte in 57 Einsätzen), Norm Milley (59 Punkte in 60 Spielen) und Tyler Haskins (48 Punkte in 58 Spielen). Dazu kommen Kai Hospelt (36 Punkte in 61 Spielen), Sebastian Furchner (27 Punkte in 58 Spielen) und Christoph Höhenleitner (59 Spiele mit 19 Scorerpunkten).

 

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DEG Metro Stars
Nächster Anlauf zum neunten Titel
Die DEG Metro Stars 2011/2012


Die DEG in der letzten Saison als Metro Stars. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

Es ist das letzte Jahr, in dem die Rheinländer als DEG Metro Stars an den Start gehen werden. Bekanntlich zieht sich der Haupt- und Namenssponsor der Düsseldorfer nach der kommenden Saison zurück. Mit nur leicht verändertem Kader, Rob Collins, Sasha Pokulok, Mark Murphy und Mark McCutcheon haben die DEG verlassen, wird nun der nächste Anlauf zum neunten Titel der Clubgeschichte unternommen. Im Vorjahr waren, wie schon so oft in den letzten Jahren, die Eisbären Berlin der Stolperstein, der für das Play-off-Aus sorgte. 2006 und 2009 unterlag man gegen den Club aus der Bundeshauptstadt jeweils im Finale, in den Jahren 2008 und 2011 war bereits im Halbfinale Endstation.

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Metro Stars bestätigen Goepfert-Transfer






Zwei Angreifer für die Metro Stars






Mathias Niederberger verlässt Düsseldorf





Cheftrainer Jeff Tomlinson muss mit Rene Kramer, Ben Gordon, Justin Kelly und Jeff Ulmer nur vier neue Feldspieler ins Team integrieren, der nach Übersee gewechselte Schlussmann Mathias Niederberger wurde kurzfristig durch Bobby Goepfert ersetzt.

Nummer eins im Kasten der DEG ist Jean-Sebastien Aubin, der bereits seit 2009 das rot-gelbe Trikot trägt und in seiner ersten Saison zum besten Schlussmann der Liga gewählt wurde. Als Vertreter fungiert Robert Bobby Goepfert, der bereits 2010 25 DEL-Spiele für die Hamburg Freezers bestritt und zuletzt bei den Florida Everblades in der ECHL aktiv war.

Nur einen Wechsel gab es in der Verteidigung der DEG. Sasha Pokulok, einst in der ersten Runde des NHL-Entry-Drafts gezogen, erhielt keinen neuen Vertrag mehr. Für ihn wurde Rene Kramer vom EHC München unter Vertrag genommen, der in der abgelaufenen Saison sieben Scorerpunkte in 50 Einsätzen erzielte.

Im Angriff stellt sich vor der neuen Saison viele die Frage, wer Rob Collins ersetzen kann, der in den letzten fünf Jahren sowohl Spielgestalter, als auch Scorer war. "Der Professor" erzielte in 300 Spielen für die DEG beachtliche 278 Scorerpunkte. Potentieller Kandidat für die Nachfolge des 31-Jährigen ist Neuzugang Jeff Ulmer, der in 244 DEL-Spielen für Hamburg unf Frankfurt 113 Tore und 113 Assists verbuchen konnte.

Zweiter Neuzugang in Düsseldorf ist Justin Kelly, der von den Krefeld Pinguinen auf die "andere" Rheinseite wechselt. In seinem ersten DEL-Jahr kam der 30-jährige Kanadier in 60 Spielen auf 33 Scorerpunkte. Zuvor stürmte er drei Jahre für die Bietigheim Steelers in der zweiten Liga und verbuchte 201 Scorerpunkte in 158 Ligaspielen.

Ben Gordon ist ein in Deutschland unbeschriebenes Blatt. Der 26-jährige US-Amerikaner bestritt bislang 25 AHL-Spiele, in denen er 10 Punkte sammelte und konnte sich mit 201 Scorerpunkten in 199 ECHL-Spielen auszeichnen.

 

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Nürnberg Ice Tigers
Hohe Erwartungen in Nürnberg
Ice Tigers werden zum Favoritenkreis gezählt


Die Nürnberg Ice Tigers. Foto: Michael Will

Von vielen werden die Nürnberg Ice Tigers in dieser Saison zum Favoritenkreis gezählt. Was nicht zuletzt daran liegt, dass sich die Franken hochkarätig verstärkt haben. Mit Tyler Moss wurde ein NHL-erfahrener Schlussmann geholt, die Abwehr mit den Routiniers Jame Pollock, Paul Traynor und Sven Butenschön verstärkt und für den Angriff Chris Collins, Jan Benda und Shane Joseph unter Vertrag genommen. Ein Großteil des Teams, das in der letzten Saison bereits in den Pre-Play-offs an den Adlern Mannheim scheiterte, konnte gehalten werden, so dass Coach Andreas Brockmann nur wenige Neue integrieren muss. Ein gute Grundlage also, um eine sportlich erfolgreichere Saison zu spielen, als die letzte es war.

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Jan Benda bleibt bis Saisonende






Probevertrag für Jan Benda






Tyler Moss wechselt nach Nürnberg







Im Tor wurde der Tscheche Petr Prikryl durch Tyler Moss von den Hannover Scorpions ersetzt. Moss bestritt 30 NHL- und beinahe 300 AHL-Spiele, stand vier Jahre in Russland unter Vertrag und absolvierte in der letzten Saison 21 Partien für die Hannover Scorpions. Weiterhin können die Franken auf die Nummer eins Patrick Ehelechner zählen, der bereits seit 2007 unter Vertrag steht und bislang 125 Partien für Nürnberg absolvierte. Verlassen haben die Franken die Torhüter Petr Prikryl und Sebastian Stefaniszin, die zusammen auf nur zehn Einsätze kamen.

Vier Verteidiger aus dem Kader der letzten Saison haben Nürnberg verlassen. Dabei handelt es sich um Sean Blanchard (54 Spiele - 19 Punkte), Jan Platil (19 Spiele - keine Punkte), Jeff Likens (54 Spiele - 25 Punkte) und Fredrik Eriksson (50 Spiele - 26 Punkte).

Neu im Team sind der ehemalige Nationalverteidiger Sven Butenschön, der wie auch Jame Pollock von den Adlern Mannheim geholt wurde, und Paul Traynor, der von den Grizzly Adams Wolfsburg kommt.
 
Butenschön stand in den letzen fünf Jahren in Mannheim unter Vertrag und hat in seiner Karriere über 300 DEL- und 144 NHL-Spiele bestritten.
 
Jame Pollock stand bereits von 2005 bis 2007 im Kader der Nürnberger und kehrte nach eineinhalb Jahren in Russland 2009 in die DEL nach Mannheim zurück. Bislang absolvierte er 213 Partien in der DEL, in denen er 51 Tore und 81 Assists erzielte.
 
Paul Traynor spielt bereits seit 2004 in Deutschland und bestritt für Köln, Iserlohn und Wolfsburg bislang 392 DEL-Spiele. Verblieben sind bei den Ice Tigers der mittlerweile 40-jährige Rob Leask, Martin Walter, T.J. Kemp und Nachwuchsmann Tim Schüle.

Nach dem Abgängen von Clarke Wilm (50 Spiele - 33 Punkte) und Colin Beardsmore (53 Spiele - 13 Punkte), sowie der Verletzung von Ryan Bayda (54 Spiele - 42 Punkte) haben die Ice Tigers den ehemaligen Augsburger Chris Collins, den ehemaligen Nationalspieler Jan Benda, sowie Shane Joseph geholt.

Chris Collins spielte von 2008 bis 2010 für die Augsburger Panther in 98 DEL-Spielen und erzielte 46 Tore und 47 Assists. Zuletzt spielte er in der AHL für die Wilkes-Barre / Scranton Penguins und kam auf 39 Scorerpunkte in 89 Saisonspielen.

Zum ersten Mal seit der Saison 1993-1994 spielt Jan Benda wieder in Deutschland. Der neunfache NHL-Spieler stand zuletzt sechs Jahre in Tschechien unter Vertrag und konnte sich nach zweiwöchigem Try-out für ein Engagement in Nürnberg empfehlen.

Dritter Neuzugang im Sturm der Nürnberger ist Shane Joseph, der von den Iserlohn Roosters kommt. In 52 Spielen erzielte er zehn Tore und bereitete 27 Treffer vor. Zuvor stand er je zwei Jahre bei den Augsburger Panthern und den DEG Metro Stars unter Vertrag. Bislang absolvierte Joseph 287 DEL-Spiele, erzielte darin 87 Tore und bereitete 151 Treffer vor.
 
Gehalten werden konnten Ryan Bayda, Alexander Oblinger, Eric Chouinard, Vitalij Aab, Greg Leeb, Björn Barta, Brad Leeb, Yasin Ehliz, Dusan Frosch, Adrian Grygiel und Simon Fischhaber.

 

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Augsburger Panther
Viele neue Gesichter bei den Panthern
Das Team der Augsburger Panther 2011/2012


Die Augsburger Panther im neuen Gewand. Foto: Augsburger Panther

Vizemeister 2010 - Tabellenletzter 2011. Unterschiedlicher könnten die letzten beiden Spielzeiten der Augsburger Panther kaum sein. Dazu kommt das jährlich wiederkehrende Problem, dass es Augsburger Topspieler zu finanzstärkeren Clubs zieht, wie in diesem Sommer unter anderem Dennis EndrasFlorian Kettemer, Jonathan D'Aversa, Barry Tallackson und Darin Olver. Gleich 17 Neuzugänge muss Coach Larry Mitchell integrieren, beziehungsweise aus den wenigen verbliebenen Akteuren und den Neuzugängen ein nahezu komplett neues Team aufbauen. Eine schwere, aber nicht neue Aufgabe für den Coach.

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Panther-Kader ist komplett






John Zeiler wechselt nach Augsburg






Panther nehmen T.J. Trevelyan unter Vertrag





 
Der 27-jährige Kanadier Tyler Weiman tritt im Tor der Panther die Nachfolge von Dennis Endras an. Mit 224 AHL-Spielen und einem Kurzeinsatz in der NHL hat Weiman in den letzten sechs Jahren durchaus viel Erfahrung sammeln können. Zum ersten Mal spielt er nun außerhalb Nordamerikas, wo er mit Ausnahme einer Saison durchschnittlich immer weniger als drei Gegentore pro Spiel kassierte. Seine Fangquote lag in jeder der letzten sechs Spielzeiten bei über 90%. An seiner Seite steht erneut Leo Conti, der 2009 zu den Panthern zurück kehrte und seit dem 16 Mal zum Einsatz kam.

Aus der Abwehr der letzten Spielzeit sind nur noch Steffen Tölzer, Patrick Seifert und Justin Fletcher geblieben. Neu im Team der Panther sind Darryl Boyle, der aus der AHL kam, Nationalspieler Tobias Draxinger (zuletzt Straubing), Rückkehrer Christian Chartier, der DEL-erfahrene Petr Macholda und Nachwuchsmann Manuel Kindl.

Christian Chartier kam 2007 nach Augsburg, wo er drei Jahre land spielte. Im Sommer 2010 folgte der Wechsel zum ERC Ingolstadt, von wo er nun zu den Panthern zurückkehrt. Bislang bestritt Chartier 222 DEL-Spiele für Augsburg und Ingolstadt und wurde mit den Panthern 2010 Vizemeister. Petr Macholda stand in der DEL bereits bei den Kassel Huskies, den Frankfurt Lions und den Grizzly Adams Wolfsburg unter Vertrag. Aus Prag kehrt der 29-Jährige nun nach Deutschland zurück, wo er bereits 203 DEL- und drei Oberligaspiele bestritt. Einen Spieler aus dem erweiterten Kreis der Nationalmannschaft konnten die Panther mit Tobias Draxinger unter Vertrag nehmen, der für Berlin, Ingolstadt und Straubing bereits 359 DEL-Partien bestritt.

Im Angriff sind nur vier Akteure der letzten Saison im Kader der Panther verblieben. Mit Jeff Szwez, Kyle Helms, Peter Flache und Sean O'Connor konnten sich die Augsburger über eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Mit Chad Bassen aus Hamburg und Florian Schnitzer aus Straubing wechselten zwei deutsche Akteure nach Augsburg, die über viel DEL-Erfahrung verfügen. Die Nachwuchsspieler Andreas Farny aus dem eigenen Nachwuchs und Sebastian Uvira aus Landshut bekommen im Kader der Panther ihre Chance.
 
Zudem sind Sergio Somma, Gabe Gauthier, Greg Moore, Mario Valery-Trabucco, John Zeiler und T.J. Trevelyan neu im Angriff der Panther. Der erfahrenste Neue ist John Zeiler, der für die Los Angeles Kings 90 NHL-Spiele bestritt, in denen er ein Tor und vier Vorlagen erzielte. Auch Greg Moore (zehn Spiele für New York und Columbus) und Gabe Gauthier (acht Spiele für die Los Angeles Kings) haben bereits in der NHL gespielt und zudem langjährige AHL-Erfahrung. T.J. Trevelyan lief bislang 375 mal in der AHL auf und hat regelmäßig gepunktet. Insgesamt erzielte er 128 Tore und 117 Assists.
 
Mario Valery-Trabucco spielte zweimal in der AHL und wechselt von TPS Turku aus Finnland nach Augsburg, Sergio Somma stand in der vergangenen Saison fünf Mal für die Chicago Wolves in der AHL auf dem Eis.

 

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EHC Eisbären Berlin
Auf dem Weg zum nächsten Titel?
Das Team der Eisbären Berlin 2011 / 2012


Mannschaftsfoto der Eisbären Berlin. Foto: City Press

Fünf DEL-Titel aus den letzten sieben Jahren sprechen eine klare Sprache. Die Eisbären Berlin sind die überragende Mannschaft der letzten Jahre. Lediglich die Adler Mannheim (2007) und die Hannover Scorpions (2010) konnten die Dominanz der Berliner unterbrechen, die auch zu den Top-Favoriten der kommenden Saison zählen. Zur neuen Saison müssen die Berliner fünf Abgänge verzeichnen, vor allem das Karriereende von Steve Walker schmerzt. Doch die Verantwortlichen aus der Bundeshauptstadt konnten mit Darin Olver und Barry Tallackson den 125-Punkte-Angriff der Augsburger Panther abwerben.

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Eisbären im Terminstress






Titelverteidiger verstärkt den Angriff






Trainigsstart ohne Sven Felski







Im Tor der Eisbären stehen erneut Nationaltorhüter Rob Zepp und Kevin Nastiuk. Zepp, der bereits seit 2007 bei den Eisbären unter Vertrag steht, absolvierte in der letzten Saison 55 Spiele im Dress der Berliner und kassierte 132 Gegentore. Zweimal blieb Zepp dabei ohne Gegentor. Kevin Nastiuk absolvierte in der letzten Saison 10 DEL-Spiele und kam mit 26 Gegentreffern auf einen Gegentorschnitt von 2,65. Kritiker bemängelten dabei, dass Nastiuk viel zu selten das Privileg erhalten hat, von Anfang an zu spielen. Bei seinen wenigen Einsätzen zeigte der groß gewachsene Nastiuk, dass er auch zu höheren Aufgaben berufen sein kann.

Einen Wechsel nahmen die Eisbären in der Abwehr vor. Derrick Walser verlässt Berlin nach zwei Jahren, für ihn kommt Nick Angell von Avangard Omsk aus der russischen KHL. Angell stand bereits in der Saison 2009/2010 in Deutschland bei den Frankfurt Lions unter Vertrag und kam in 60 DEL-Spielen auf 13 Tore und 16 Vorlagen. Von den Dresdner Eislöwen kehrt Benjamin Hüfner in die Hauptstadt zurück, vom Kooperationspartner FASS Berlin kommt Thomas Supis und von den eigenen Junioren rückt Henry Haase in den Profikader auf.

Vier Stürmer haben Berlin in der Sommerpause verlassen. Steve Hanusch wechselt zu den Landshut Cannibals, Alexander Weiß zu den Kölner Haien, außerdem laufen Chris Hahn und Jeff Friesen nicht mehr für die Eisbären auf. Steve Walker hat seine Karriere nun endgültig beendet.

Neu im Team der Eisbären ist der 125-Punkte-Sturm der Ausgburger Panther. Barry Tallackson (29 Tore und 26 Assists) und Nationalspieler Darin Olver (23 Tore und 47 Vorlagen) wechselten gemeinsam vom Vizemeister 2010 an die Spree. Außerdem wurde Julian Talbot aus der AHL in die Bundeshauptstadt gelockt, der gleich im ersten Spiel der Berliner in der European Trophy sein erstes Tor erzielte. Von den Adlern Mannheim konnten man Nachwuchsspieler Toni Ritter abwerben, der als großes Talent gilt, Patrick Pohl kehrt vom Kooperationspartner Crimmitschau zurück. Aus dem Oberligakader von FASS Berlin kommen zudem Vincent Schlenker und Roman Veber.
 
In den ersten Vorbereitungs spielen waren beim Titelverteidiger noch arge Abstimmungsprobleme zu sehen, doch das sollte sich in Kürze legen - mit den Eisbären wird wieder zu rechnen sein, auch wenn eine Titelverteidigung bei der gerade laufenden European Trophy wohl inzwischen außer Reichweite ist.

 

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Deutsche Eishockey Liga
Ingolstadt und Augsburg in Straubing im Finale
Krefeld unterliegt Basel - Iserlohn schlägt Düsseldorf


Spielszene Iserlohn gegen Düsseldorf. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth

Beim Gäuboden-Cup in Straubing sind der ERC Ingolstadt durch einen 5:3-Sieg über die Nürnberg Ice Tigers, und die Augsburger Panther nach einem 3:2-Sieg nach Penalty über die Gastgeber ins Finale eingezogen. Für Ingolstadt trafen Jeremy Reich (7.) und Michael Waginger (14.) im ersten, sowie Thomas Greilinger (24. und 25.) und Stephan Retzer (32.) im zweiten Drittel, die Tore der Franken erzielten Brad Leeb (10.), Björn Barta (18.) und Eric Chouinard (27.).

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Eckpfeiler des Kooperationsvertrages präsentiert






DEL und DEB einigen sich






Es wird weiter verhandelt





Im zweiten Spiel des Tages kamen die Augsburger Panther nach Penaltyschießen zu einem 3:2-Sieg über die Straubing Tigers. Steffen Tölzer (30.) und Justin Fletcher (40.) brachten Augsburg zweimal in Führung, Michael Bakos (32.) und Karl Stewart per Penalty (55.) glichen für Straubing jeweils aus. Den spielentscheidenden Penalty verwandelte schließlich Kyle Helms zum 3:2-Sieg der Panther.

Die Iserlohn Roosters setzten sich im ersten Testspiel vor über 3.000 Zuschauern gegen die DEG Metro Stars mit 2:0-Toren durch. Die Treffer der Sauerländer erzielten Michael Hackert (25.) und Jeff Cowan (58.), Schlussmann Sebastien Caron blieb gleich im ersten Spiel für die Roosters ohne Gegentor.

Die Krefeld Pinguine kassierten beim Summer Ice Hockey in Basel im zweiten Spiel die zweite Niederlage und treffen im Spiel um den fünften Platz nun auf Barys Astana aus Kasachstan. Nach acht Minuten schien die Partie bereits zugunsten der Eidgenossen entschieden, die da bereits mit 3:0 in Führung lagen. Keine vier Minuten benötigten die Rheinländer schließlich im zweiten Drittel zum Ausgleich. Torschützen waren Andreas Driendl (26.), Duncan Milroy (27.) und Richard Pavlikovsky (30.). In der 32. und 41. Minute erhöhte Basel noch zum 5:3-Endstand.

Im zweiten Spiel konnte Vizemeister Wolfsburg den ersten Sieg holen. Gegen den tschechischen Club Usti nad Labem setzten sich die Niedersachsen knapp mit 6:5-Toren durch. Im ersten Abschnitt drehten Tyler Haskins (6.) und Christoph Höhenleitner (23.) den frühen Rückstand in eine 2:1-Führung der Grizzlies, Sebastian Furchner (23.) und David Laliberte (25.) trafen zu Beginn des zweiten Drittels zunächst zum 4:2. Nachdem die Tschechen noch ausgleichen konnten, trafen Patrick Davis (39.) und Tyler Haskins mit seinem zweiten Treffer zum vorentscheidenden 6:4 für Wolfsburg.

 

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